Yystoo Wirr

Die Widersprüche des Herrn Fassbind

Als erstes schweizer Medium hat Telebasel heute seine Verantwortung wahrgenommen und Herrn Rechtsanwalt Fassbind von der Initiative Yystoo die richtigen Fragen gestellt.  
Wenig überraschend war dies keine angenehme Situation für den Herrn Rechtsanwalt, offenbarte sie doch die Wahrheit über die Initiative Yystoo und ihre Unwahrheiten. 

Aneluege sieht sich in allen seinen Aussagen durch dieses Interview bestätigt. 

Das Interview von Herrn Rechtsanwalt Fassbind kann in der Mediathek von Telebasel abgerufen werden: https://telebasel.ch/2020/10/23/wer-wird-an-der-fcb-gv-in-den-vorstand-gewaehlt/?channel=105110 

Nachfolgend beschäftigt sich Aneluege noch einmal ausführlich mit den Widersprüchen und Unwahrheiten, welche Herr Rechtsanwalt Fassbind und seine Initiative Yystoo bewusst verbreiten. 

Die Initiative Yystoo versucht den Eindruck zu erwecken, ihr 5er Ticket für den Vereinsvorstand sei durch alle Unterstützer der Initiative legitimiert. 
Nicht nur sind die durch Rechtsanwalt Fassbind in klarem Bewusstsein ihrer Wahrheitswidrigkeit kommunizierten Unterstützer schlichtweg falsch, auch hat es nie eine Abstimmung oder einen Bewerbungsprozess für dieses 5er Ticket gegeben. Es ist höchst fraglich wie diese Bewerbung zu Stande gekommen ist. 
Hört man Herrn Rechtsanwalt Fassbind genau zu, kann man nur den Eindruck erhalten, diese ist wie bei Yystoo üblich in den Hinterzimmern ausgeklüngelt worden.  Es kann nicht transparent aufgezeigt werden, wie man die Legitimation für diese Bewerbung erlangt hat und man kann auch nicht erklären, warum man die Bewerbung erst verkündet, nachdem man bereits an die Öffentlichkeit gegangen ist um «Unterschriften» einzuholen. 
Offenbar hatte man hier bereits Sorge, dass das 5er Ticket nicht auf die gehoffte Resonanz trifft. 

Herr Rechtsanwalt Fassbind argumentiert auch, man habe etwas unternehmen müssen, da Herr Burgener weiterhin Vorstand des Verein hätte bleiben wollen. Eine weitere, bewusste Wahrheitswidrigkeit. 
Das Herr Burgener sich nicht wieder zur Wahl stellen möchte, war bereits über ein Jahr bekannt. Also entweder beschäftigen sich weder Yystoo, noch Herr Fassbind mit dem Verein, den sie angeblich zu retten versuchen, oder man nimmt einmal mehr unlautere Methoden zur Erreichung der eigenen, egoistischen Motive in Kauf.  

Ein zentrales Thema von Herrn Rechtsanwalt Fassbind und seiner Initiative Yystoo ist das angeblich verlorene Vertrauen in die aktuelle Führung des FC Basel. 
Dies mag für Herrn Rechtsanwalt Fassbind und seine  vermeintliche Initiative, die sich immer mehr als Intrige entlarvt, gelten, es gelingt aber weder Herrn Fassbind, noch den weiteren Initianten nachvollziehbar aufzuzeigen, wie sich dieser Verlust von Vertrauen äussern soll und welche Lösung Yystoo hierfür anzubieten hat. 
Zumindest Aneluege fällt er schwer, Vertrauen in Personen aufzubauen, die ihre versuchte Machtergreifung mit Lug und Betrug legitimieren und sich für kein noch so niedriges Mittel zu Schade sind. 

Herr Rechtsanwalt Fassbind wird auch nicht müde, auf Fehler in der Kommunikation beim FC Basel hinzuweisen. 
Im Gegensatz zu Herrn Fassbind und Yystoo sind beteiligte Personen des FC Basel jedoch zur Einsicht fähig und haben entsprechende Fehler bereits öffentlich eingeräumt und arbeiten an einer Verbesserung. 
Etwas, was Yystoo und Herrn Rechtsanwalt Fassbind nicht gelingt. Lieber verweist Herr Fassbind auf Dritte, leugnet vorhandene Fehler und beschäftigt sich nicht einmal mit einem Versuch von Verbesserung und Transparenz. 

Herr Rechtsanwalt Fassbind gibt nach aussen die Überzeugung, man habe mit manuellen Mitteln falsche Anmeldungen und Unterstützer filtern können. 
Eine Tatsache, die Aneluege nicht nur durch eigene Anmeldungen, immer noch im System vorhandenen Anmeldungen widerlegen kann, sondern auch ein Fakt, der sich bereits durch gesunden Menschenverstand ausschliesst. Wie soll Herr Fassbind und Yystoo in der Lage sein, einen legitimen Namen, von einem erfundenen zu unterscheiden? 
Alleine die Tatsache, dass Herr Fassbind offen zugibt, dass man in der Vergangenheit Datensätze gefiltert hat, zeigt ja, dass man sich dort der Problematik bewusst ist. Somit nimmt man in vollem Bewusstsein der Rechtswidrigkeit und der Täuschung der wahren FC Basel Unterstützer in Kauf, falsche Zahlen zu kommunizieren.  
Oder greifen hier Staatsmitarbeiter auf die ihnen anvertrauten Systeme zu, um jeden Namen mit einem Wohnort abgleichen zu können? Wir mögen uns dies kaum vorstellen. 
Mit einfachsten Mitteln hätte man die Problematik beheben können. 
Herr Rechtsanwalt Fassbind verweist darauf, man würde jede Email nur einmal zulassen. Was nutzt dies, wenn man keinerlei Emailverifikation durchführt? 

Da Herr Rechtsanwalt Fassbind bereits aufgrund seiner Ausbildung und Tätigkeit sich sämtlichen rechtlichen und moralischen Problemen dieses Vorgehens bewusst sein muss, bleibt leider nur der Schluss, dass man hier bewusst rechtswidrig versucht Legitimation vorzutäuschen. 

Abschliessend bleibt bis heute die Frage, welche Lösungen Yystoo  denn anzubieten hat. 
Nach eigenem Bekunden haben sie keine Lösungen, aber mussten etwas unternehmen. 
Vor dem Hintergrund, dass man nun aber für den Vorstand kandidieren will, ein höchst unglaubwürdiges Szenario. Selbst Herr Rechtsanwalt Fassbind wechselt von der Aussage, man habe keine Lösungen, regelmässig zur Aussage man könne Veränderungen herbeiführen. 
Leider verpasst er dabei die Chance, sich eine echte Legitimation zu verschaffen und legt nicht offen, welche Veränderungen dies sein sollen und wie sie diese erreichen wollen. 
Die Besetzung des 5er Ticket zeigt ebenfalls klar, dass es sich hier um Personen handelt, die bereits aus Berufsgründen genau wissen, wie sie sich in der Öffentlichkeit bewegen müssen und wie sie ihre Ziele durchsetzen können. 

Es wird somit Zeit, dass sich Yystoo zu ihren wahren Zielen bekennt und beginnt Transparent zu arbeiten. 
Im Rahmen dieser Transparent wäre es angeracht, dass Herr Rechtsanwalt Fassbind und Yystoo einmal aufzeigen, welche Qualifikationen sie mitbringen, eine so grosse Aufgabe wie den Vereinsvorstand des FC Basel zu bewältigen. 

Ihre Arbeit bei Yystoo kann man nur als klare Disqualifikation für diesen Job ansehen. 
Weder rechtlich, noch moralisch steht Yystoo auf soliden Füssen. 
Die Strukturen sind mangelhaft und teils bewusst fahrlässig aufgesetzt. 

So kann man weder die Initiative ordentlich führen, geschweige denn einen Verein wie den FC Basel.
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