Schwarze Ritter

Ein Kommentar zu Yystoo

Ungläubig rieb sich der Sachkundige Beobachter die Augen als folgende Schlagzeilen und Artikel bei fast allen grossen Schweizer Medien zu lesen waren:

 

https://primenews.ch/news/2020/09/bereits-fast-5000-unterstuetzer-gegen-fcb-fuehrung

https://www.nau.ch/sport/fussball/fc-basel-yystoo-fur-e-fcb-informiert-uber-die-fan-forderungen-65788269

https://telebasel.ch/2020/09/21/fans-buendeln-ihre-kraefte-burgener-soll-weg-und-der-fcb-neu-organisiert-werden/?channel=105110


https://www.nzz.ch/sport/fc-basel-gegen-bernhard-burgener-gibt-es-einen-aufstand-ld.1578153?reduced=true

 

https://www.bzbasel.ch/basel/basel-stadt/die-bewegung-stellt-sich-auf-nach-burgeners-rueckzug-aus-dem-vorstand-suchen-die-protestler-von-yystoo-nach-ersatz-139345306

 

Tausende von Unterstützern, tausende von FCB Fans die der Initiative „Yystoo“ ihre Stimme gegeben haben wollen. Stimmen, die dieser Initiative überhaupt erst eine Legitimation geben.

 

Jedoch bereits in der ersten Stunde zeigte sich exemplarisch von wessen Geistes Kind die Initianden getrieben sind. So wurde der allseits nach wie vor beliebte, ehemalige FCB Trainer, Thorsten Fink, regelrecht vorgeführt.

Zunächst suggerierte man ihm, dass er sich doch zu einer Kampagne für den FC Basel bekennen solle und dies eine gute Sache sei. Bereits Finks sehr knappe und kurze Rückmeldung zeigte, dass er sich mit den Anhängen, dem genauen Wortlaut der Initiative nicht auseinandergesetzt hat, sondern hier offensichtlich fehlgeleitet wurde. Bewusst, so wie dies nachweislich an diversen anderen Stellen durch die Initianten weiter erfolgt ist und wohl zu Ihrer DNA gehört. Anstatt das Missverständis mit und bei Fink aufzulösen führte man diesen - hier namentlich durch den Staatsbediensteten Simon Thiriet - vor und veröffentlichte die - notabene - privaten Whatsapp Verläufe mit Thorsten Fink. 

Statt einer Entschuldigung, nahm man hier bewusst Rechtsverstösse in Kauf. Mag dies Unwissenheit gewesen sein? In Kreisen von hohen Staatsbeamten und Rechtsanwälten kaum vorstellbar.

 

Dem ersten Betrug folgten gleich weitere. So zeigt Aneluege nun erstmalig und exklusiv auf, wie die Yystoo Kampagne von Anfang an auf Arglist, Täuschung und mit dem Ziel persönlichen und wirtschaftlichen Schaden zu bewirken, aufgebaut wurde.

 

So verweist Yystoo schon zu Beginn darauf, dass man gar keine produktiven Vorschläge hat oder einen Weg für die Zukunft kennt. Nur eins ist klar, bisherige Involvierte sollen geschädigt werden.

 

Nachzuhören und zu sehen hier. Übertragung beginnt bei Minute 35:

https://www.youtube.com/watch?v=UemYkblj2OQ


Die Initianten von Yystoo haben sich in der Folge zu erkennen gegeben. Bemerkenswert darunter ein Rechtsanwalt der offenkundig nach wie vor praktiziert (https://patrickfassbind.ch/ ) und zugleich Chef der KESB ist (https://www.wsu.bs.ch/ueber-uns/dienststellen/kindes-erwachsenenschutzbehoerde.html ). Hier stellt sich bereits die Frage von Interessenskollusion.

Wie kann RA Fassbind hier seine Interessen unterscheiden? Widersteht er wirklich der Versuchung auf Staatssysteme zugriff zu nehmen, wenn es den Interessen seiner Mandanten vermeintlich dient? Man mag es bezweifeln.

 

Viel schlimmer ist jedoch in diesem Zusammenhang, dass ein Rechtsanwalt und somit Rechtsverständiger bewusst Datenschutzverletzungen, UWG Verstösse und auch eine fehlende Impressumspflicht bei der Internetseite Yystoo nicht nur billigend in Kauf nimmt, sondern diese Delikte bewusst begeht.

 

Eine Initiative, aufgemacht in dem scheinbar fürsorglichen Gewand sich um den FC Basel kümmernden und sorgenden langjährigen FC Basel Fans. Mitnichten. Den Initianten geht es um knallharte wirtschaftliche Interessen und man muss sich fragen, wer alles noch in der Sache mutangerührt hat. Denn das Ziel dieser Truppe ist klar: Den FC Basel, die Holding und AG Anteile möglichst günstig, wenn nicht zum Nulltarif zu übernehmen.

Dies geben die Sprachführer offen zu:

 

https://www.youtube.com/watch?v=UemYkblj2OQ
Ab Minute: 59:19

Ansonsten bleiben die Ziele und insbesondere die Lösungsansätze die diese Initiatoren anzubieten haben völlig offen, ja es wird sogar gesagt, dass sie keine Lösungen anbieten können!

 

Wie man hier also das Abgeben der Aktien des Mehrheitsaktionärs fordern kann ohne einen eigenen, nachhaltigen Plan aufzuzeigen, zeigt den Dilentatismus dieser Damen und Herren.

 

Man möchte von Unfähigkeit und Unwissen ausgehen, aber die Initianten machen einem dies unmöglich. Es ist schlichtweg ausgeschlossen, dass diese Damen und Herren mit ihren Qualifikationen diese Fehler und Taten nicht vorsätzlich begehen.

 

Es handelt sich hier klar um die Verfolgung eigener, egoistischer Motive. Und dafür ist den Initianten kein Trick zu faul. Nicht nur lockt man die wenigen, realen Unterstützer mit falschen Angaben und angeblichen Zielen an. Vielmehr verschafft man sich seine Legitimation nach Ausbleiben der notwendigen Unterstützer einfach durch bewusst fehlerhafte Systeme selbst.

https://aneluege.com/ystoo-taeuschung/

 

Es macht sprachlos, dass diese angebliche Initiative ohne wirkliche Legitimation und Rückhalt, eine solche Aufmerksamkeit erfährt. Selbst etablierte Medien übernehmen ungeprüft die Lügen, welche ihnen die Initianten dreist auftischen.

Die Leidenschaft für den FC Basel wird hier schamlos ausgenutzt. Jeder ehrliche Unterstützer ist ein Opfer der Machenschaften hoher Staatsbeamter, denen für ihre eigene Agenda jedes Mittel recht ist.

Zum Glück ist die Zahl der Opfer sehr begrenzt, wie insbesondere die Social Media Profile der „Initiative“ zeigen. Wie erklärt man, dass man sich angeblich mit über 9.000 Unterstützern legitimieren kann, wenn diese nicht einmal mit wichtigen Beiträgen interagieren.

 

Lasst euch nicht aufs Glatteis führen und seht hin!

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